Willkommen bei den Westfalen Winds!

Orchester

 

Nächste Termine
28.09.2018
um 20:00

1. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2018 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

02.11.2018
um 20:00

2. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2018 im neuen Musikzentrum der Bundeswehr in Hilden

 

09.11.2018
um 17:30

Konzertwochenende des Herbstprojekts 2018 mit zwei Konzerten in der Stadthalle Attendorn (09.11.2018) und im Kurhaus Bad Fredeburg (10.11.2018)

08.03.2019
um 20:00

1. Arbeitsphase des Frühjahrsprojekt 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

05.04.2019
um 20:00

2. Arbeitsphase des Frühjahrsprojekt 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert in der Stadthalle Meinerzhagen

06.09.2019
um 20:00

1. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

20.09.2019
um 20:00

2. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

01.11.2019
um 20:00

Konzertwochenende des Herbstprojekts 2019 mit zwei Konzerten (in Planung)

28.02.2020
um 20:00

1. Arbeitsphase des Frühjahrprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

27.03.2020
um 20:00

2. Arbeitsphase des Frühjahrprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert (in Planung)

04.09.2020
um 20:00

1. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

02.10.2020
um 20:00

2. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert (in Planung)

Presse

"Klangmächtig und poetisch"
10.04.2018
Meinerzhagener Zeitung
"Bläser brennen für ihre Musik"
20.02.2018
Meinerzhagener Zeitung
"Westfalen Winds auf Spuren des Ursprungs"
14.02.2018
WOLL-Magazin
http://woll-magazin.de/2018/02/14/westfalen-winds-auf-spuren-des-ursprungs/

"Klangmächtig und poetisch"

Meinerzhagen - In Dur und Moll, klangmächtig und poetisch begeisterte die westfälische Bläserphilharmonie "Westfalen Winds" am Sonntag in der Stadthalle mit Meisterwerken sinfonischer Bläsermusik.

Vor mäßig besuchtem Haus vereinte das preisgekrönte Orchester, das sich aus rund 70 ambitionierten Amateuren, Musikstudenten und Profis zusammensetzt, Meilensteine des Genres in seinem gefeierten "Ursprünge"-Programm.

Gleichsam mit militärischen Ehren, die Rede ist von Gustav Holsts "First Suite in E-Flat for Military Band", hießen die Musiker ihr Publikum unter der künstlerischen Leitung von Ulrich Schmidt zu einer Reise in die Vorzeit, nach Lincolnshire und Mittelerde, willkommen. Nicht nehmen ließ es sich Meinerzhagens 1. stellvertretender bürgermeister Volkmar Rüsche, dem Orchester als Gastgeschenk einen Umschlag und den offiziellen Wappenteller der Stadt zu überreichen.

Mit der westfälischen Bläserphilharmonie gastiere ein 1996 gegründetes Orchester, das mit seinen Konzerten ein Aushängeschild Westfalens und nicht nur in Deutschland, sondern weit darüber hinaus bekannt sei. "Der Anspruch dieses außergewöhnlichen Orchesters liegt in der Entwicklung der sinfonischen Bläsermusik mit einem hohen Maß an Qualität, insbesondere durch die Interpretation von Originalkompositionen, durch die Initiierung neuer Kompositionen oder durch die Gastspiele bekannter internationaler Solisten und Dirigenten", betonte er. Bemerkenstwert sei zudem, dass sich das Orchester selbst finanziere.

In der Tat Ungewöhnliches im doppelten Sinn - auf die Auswahl der anspruchsvollen Werke und das hohe Niveau der Darbietungen bezogen - erlebten die Zuhörer bei der musikalischen Reise zu den "Ursprüngen". Mit Holsts Suite für Militärkapelle, 1909 geschrieben und ein Meilenstein auf dem Weg zur sinfonischen Bläsermusik, widmeten sich die "Westfalen Winds" virtuos und farbenreich der Interpretation eines "ursprünglichen" Werks.

Die Urgewalt des Feuers und seine lebenspendende Kraft führten die Musiker bildhaft in Ida Gotkovskys "Poème du feu" - von einem keltischen Frühlingsritual der Eisenzeit inspiriert - vor Augen. Klangmächtig und überwältigend ließen sie unter der sorgsam gestaltenden Hand ihres Dirigenten im ersten Satz (Majestuoso) faszinierende Bilder des Schöpfungsgeschehens erstehen.

Dem Drang des Menschen, sich zu erneuern, gab das Orchester ebenso mitreißend im zweiten Satz (Prestissimo) Raum. Mit Auszügen aus Percy Graingers "Lincolnshire Posy" auf der Basis traditioneller (gesungener) Volkslieder aus der Grafschaft Lincolnshire präsentierte das Orchester seinen Zuhörern eine weitere Facette seiner immensen spieltechnischen und konzertanten Möglichkeiten. eigenarten des Gesangs fanden im instrumentalen Spiel kunstvoll und raffiniert ihren Widerhall.

Ein großer Wurf gelang den "Westfalen Winds" mit Johan de Meijs Symphony No. 1 "Lord of the Rings", die dem zweiten Teil des Konzerts vorbehalten war. In fünf Sätzen eröffnete die Reise nach Mittelerde, zu Tolkien, dem Ringträger und dem Kampf zwischen Gut und Böse, den herausragenden Solisten des Orchesters mannigfaltige Gelegenheiten zu glänzen. Gandalf, den weisen Zauberer, Lothlòrien (das Traumblütenland), Gollum und die Hobbits skizzierte das Orchester in nuancenreicher Lautmalerei. Düster und bedrohlich kam die Reise in die Dunkelheit (Journey in the Dark) daher. Mit "Today is the Gift" als originelle Zugabe setzte das Orchester zum Abschluss der Bürgerrechtlerin Rosa Parks ein Denkmal.

- Nachklang des Konzerts von Westfalen Winds vom 10. April 2018 von Monika Salzmann für die Meinerzhagener Zeitung

 

 

Unser tiefempfundener Dank gilt allen Sponsoren wie Unterstützern als starke Partner der Kultur, die das Konzert am 08. April 2018 möglich gemacht haben! Ein besonderer Dank gilt der Stadt Meinerzhagen für wunderbare Betreuung!

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