Willkommen bei den Westfalen Winds!

Orchester

 Foto (c) Hajo Drees Photography

Nächste Termine
08.03.2019
um 20:00

1. Arbeitsphase des Frühjahrsprojekt 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

05.04.2019
um 20:00

2. Arbeitsphase des Frühjahrsprojekt 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert am 07.04.2019 in der Stadthalle Meinerzhagen

20.09.2019
um 20:00

1. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

31.10.2019
um 20:00

2. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2019 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert am 03.11.2018 im Kulturhaus Lüdenscheid

28.02.2020
um 20:00

1. Arbeitsphase des Frühjahrprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

27.03.2020
um 20:00

2. Arbeitsphase des Frühjahrprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert (in Planung)

04.09.2020
um 20:00

1. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg

02.10.2020
um 20:00

2. Arbeitsphase des Herbstprojekts 2020 im Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg mit Konzert (in Planung)

Presse

Westfalen Winds trifft den Trompeter Reinhold Friedrich
02.11.2018
Westfalenpost
https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/westfalen-winds-trifft-den-trompeter-reinhold-friedrich-id215709173.html
Kosmopolitischer Lokalkolorit
25.10.2018
Clarino
Zweifacher ECHO-KLASSIK-Preisträger gastiert mit Westfalen Winds
26.09.2018
WOLL-Magazin

 Reinhold Friedrich gastiert mit Westfalen Winds

 

 Westfalen Winds trifft den Trompeter Reinhold Friedrich

Bad Fredeburg. Dirigent Ulrich Schmidt hört bei Westfalen Winds auf. Vorher leitet er noch zwei Extraklassen-Konzerte in Attendorn und Bad Fredeburg
 
Westfalen Winds ist das Vorzeige-Orchester in der an hervorragenden Klangkörpern so reichen Musikszene Südwestfalens. 1996 auf Anregung von Georg Scheuerlein gegründet, treffen sich in dem Projekt-Ensemble herausragende junge Bläser aus den Vereinen der Region, Musikstudenten und professionelle Instrumentalisten aus den Bundeswehrmusikkorps’, um in der Akademie Bad Fredeburg zweimal im Jahr Programme zu erarbeiten.

Trompetenstar Reinhold Friedrich

Die Mitglieder kommen inzwischen weit über das Sauerland und das Ruhrgebiet hinaus, etwa aus Frankfurt, Berlin oder Hannover. Jetzt stehen am 9. und 10. November in Attendorn und Bad Fredeburg zwei besonders interessante Konzerte auf dem Plan. Der Trompeter Prof. Reinhold Friedrich, ARD-Musikwettbewerbs-Preisträger und zweifacher Echo-Klassik-Gewinner, spielt als Solist bei Westfalen Winds mit. Und für den Dirigenten Ulrich Schmidt ist es nach 13 Jahren der letzte Auftritt.

„Natürlich bin ich traurig. Je näher der Zeitpunkt rückt, desto schwerer fällt mir der Abschied“, schildert Ulrich Schmidt. Der Trompeter aus Bad Fredeburg arbeitet nach dem Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen heute in Syke bei Bremen. Seit 2005 leitet er Westfalen Winds. Jetzt gibt er den Stab aus eigener Entscheidung ab. „Es geht nicht um mich, sondern darum, was für das Orchester gut ist. Im Mittelpunkt stand meine Überlegung, dass das Orchester neue Impulse bekommen sollte. Ich werde mich jetzt erst einmal in Norddeutschland ganz auf die Musik konzentrieren.“

In der Blasmusikszene hat sich viel getan. Heute spielen viele Musikvereine in der Besetzung eines sinfonischen Blasorchesters, also mit Holzbläsern und großem Schlagwerk. Doch Westfalen Winds ist sich seiner Ausnahmestellung jederzeit bewusst. „Mit so einem Klangkörper hat man die Verpflichtung, Originalliteratur für die Besetzung zu spielen“, unterstreicht Ulrich Schmidt. Denn inzwischen gibt es nicht nur viele Bearbeitungen, etwa von populären Filmmusiken, sondern auch höchst anspruchsvolle Kompositionen, „Stücke, die es lohnen, dass man sich damit beschäftigt“, davon ist Schmidt überzeugt. Tradition und Innovation sollen dabei Hand in Hand gehen. So erklingen bei den Herbstkonzerten Volkstänze von Dmitri Schostakowitsch und Dana Wilsons „Concerto for Trumpet and Wind Symphony“.

Uraufführung von Tobias Schütte

Immer wieder hat das bei internationalen Wettbewerben erfolgreiche Orchester aber auch neue Werke in Auftrag gegeben. Daher wird jetzt „Tramonto Italiano - Il Dente del Tempo“ von Tobias Schütte uraufgeführt. Der Schmallenberger Komponist und Dirigent war mehrere Jahre selbst als Posaunist bei Westfalen Winds aktiv. Heute schreibt er u.a. Musiken für das Schauspiel Essen. „Die Literatur sollte ein möglichst hohes Niveau haben, technisch und intellektuell“, ergänzt Ulrich Schmidt. „Wir möchten auch ein Publikum erreichen, das sonst nicht in Konzerte mit Blasmusik geht, um zu zeigen, welche Qualität die Literatur hat.“

Mozart gehört quasi zu den Urvätern des sinfonischen Blasorchesters, er hat seine Opern für Harmoniemusik gesetzt, wie man damals Holzbläserquintette nannte. Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb seine Ouvertüre für Harmoniemusik bereits für Blasorchester. Bis heute fasziniert das farbenreiche Klangspektrum die Komponisten. Und wie arbeitet es sich mit dem Trompetenstar Reinhold Friedrich? „Wir waren so überrascht und begeistert, dass er bei uns zugesagt hat“, so Schmidt. „Er macht einen sehr kollegialen Eindruck. Die Zusammenarbeit ist hoch motivierend, weil man merkt, dass da kein Gott spricht, sondern ein Mensch, mit dem man ganz normal reden kann.“

Westfalenpost - 02.11.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tickets gibt es für 17 EUR im VVK. Schüler, Studenten & Menschen mit Schwerbehinderung haben freien Eintritt! Restkarten gibt es an den Abendkassen für 20 EUR.

 

Für Attendorn, 09.11.2018, 20 Uhr:

★ über http://www.tickets.attendorn.de
★ Bürgerbüro Attendorn, ☎ 0 27 22 / 64 – 100
★ Tourist-Information Attendorn, ☎ 0 27 22 / 65 74 146

 

Für Bad Fredeburg, 10.11.2018, 19 Uhr:

★ Mail an uns über tickets[ät]westfalen-winds.de
★ Unsere Tickethotline ☎ 0 23 31 / 739 30 24

Veranstalter der Konzerte: Westfalen Winds e. V.

Reinhold Friedrich

Reinhold Friedrich - Gefeierter Trompetensolist gastiert mit Westfalen Winds - Foto (c) Rosa Frank Fotografie

Reinhold Friedrich, geboren in Weingarten/Baden, ist seit seinem Erfolg beim ARD-Wettbewerb 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast. Sein Debüt bei den Berliner Festwochen erfolgte 1982 mit „Sequenza X“ von Luciano Berio sowie das Debüt im Wiener Musikvereinsaal 1994 mit dem Trompetenkonzert von Joseph Haydn gespielt auf der historischen Klappentrompete beschreiben das große Spektrum seiner Aktivitäten. 2003 ernannte Claudio Abbado (†) Reinhold Friedrich zum ständigen Solo-Trompeter des Lucerne Festival Orchestra. Daneben ist er künstlerischer Leiter des Brass Ensembles des Lucerne Festival Orchestra.

Für Reinhold Friedrich gehören Neue und Alte Musik in der Auseinandersetzung mit dem Werk zusammen und bilden keinen Gegensatz. So musizierte er mit Capriccio Basel, dem Orchestre des Champs-Élysées und der Wiener Akademie auf historischen Instrumenten. Auf der anderen Seite stehen Ur- und Erstaufführungen von Wolfgang Rihm, Sir Peter Maxwell Davies, Carola Bauckholt, Hans Werner Henze, Adriana Hölszky, Nicolaus A. Huber, Rebecca Saunders und Caspar Johannes Walter. Dabei sind Solokonzerte wie „Eirene“ von Herbert Willi (Wergo) und „Nobody knows de trouble I see“ von Bernd Alois Zimmermann (CD-Einspielung ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik) besonders wichtige Bestandteile seines breitgefächerten Repertoires.
 
Er konzertiert als Solist mit Ensembles wie den Berliner Barock Solisten, La Stagione Frankfurt, dem Wiener Kammerorchester und dem Kammerorchester Basel, den Bamberger und Wiener Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra und allen Sinfonieorchestern der ARD. Derzeitige Kammermusikpartner von Reinhold Friedrich sind Eriko Takezawa (Klavier), Robyn Schulkowsky (Perkussion), Martin Lücker und Sebastian Küchler-Blessing (Orgel). Seit 2013 spielt er im neugegründeten Ensemble „L’éventail de Jeanne“ zusammen mit Claudio Bohórquez (Violoncello), Sascha Armbruster (Saxophon) und Eriko Takezawa (Klavier).
 
Seinen zweiten ECHO-Klassik erhielt Reinhold Friedrich für die Einspielung der „Russischen Trompetenkonzerte“ (MDG) mit dem Göttinger Symphonie Orchester unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Christoph-Mathias Mueller. Zahlreiche weitere CD-Einspielungen dokumentieren sein facettenreiches Schaffen, darunter eine CD mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam unter der Leitung von George Benjamin, die Ersteinspielung des Trompetenkonzerts „Pieta“ von Christian Jost (Coviello) sowie die Aufnahme des 2. Brandenburgischen Konzerts (Sony) mit den Berliner Barock Solisten unter der Leitung von Reinhard Goebel. Kürzlich erschien als CD-Box mit 10 CDs eine umfassende Sammlung von Aufnahmen der letzten 15 Jahre (Capriccio).

Reinhold Friedrich ist Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Karlsruhe und Honorarprofessor an der Royal Academy of Music in London, der Sibelius-Akademie Helsinki, der Reina Sofia School of Music sowie in Hiroshima/Japan. Weltweit ist er ein gefragter Meisterkursdozent. Seine ehemaligen Studenten bekleiden Professuren u.a. in Hannover, Freiburg, Essen, Detmold und Budapest. Im Orchester finden Sie seine ehemaligen Studenten z.B. in Moskau, Tokio, Rio de Janeiro, Paris, Madrid, Brüssel, Berlin, Leipzig, München, Hamburg und Stuttgart.
 

 

 Landesmusikrat NRWKulturstiftung der Westfälischen Provinzial

 

 


 

 

Unser tiefempfundener Dank gilt dem Landesmusikrat NRW, der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial und allen Sponsoren wie Unterstützern als starke Partner der Kultur, die die Konzerte möglich werden lassen!

GOLD Sponsor

SILBER PLUS Sponsor

SILBER Sponsor

Unterstützer
Sparkasse Attendorn Lennestadt Kirchhundem Burgbad AG GEDIA Gebrüder Dingerkus GmbH Volksbank Bigge Lenne eG
  FMB-Fachmarkt Blasinstrumente GmbH Guntermann Fahrzeugtechnik GmbH & Co. KG Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH
  Kompetenz Schmiede Sauerland Zimmermann Haus GmbH  
  Möbelhaus Knappstein GmbH    
  Wilhelm Schröder GmbH & Co. KG
 
 

 

 

 

Daumen hochIhnen hat das Konzert so gut gefallen, dass Sie Westfalen Winds als Förderer unterstützen möchten?
Wir freuen uns natürlich sehr über Ihre Spenden.
Nachfolgend lässt sich das Formular zur passiven Mitgliedschaft downloaden.

Herzlichen Dank im Voraus!

Antrag Fördermitgliedschaft (Privatpersonen)

Antrag Fördermitgliedschaft (Unternehmen)